Ein Tag in der Gemeinde mit einem Einheimischen / A day in the community with a local person 16.07.2021
Am 16.07.20231 bin ich mit Andrew einmal in die Gemeinde und in sein Forf gefahren um erfahren wie die Menschen leben. Vorher haben ich als Mitbringsel wir für 4 Familien Essen gekauft (Tee, Maismehl, Bohnen, Brauner Zucker, Erdnussbutter, Brot, Kekse für die Kinder) Das lag bei etwa 25€-vermutlich war es das exklusivste an Essen was die erhalten haben :-)
Dabei habe ich Seine Großmutter kennengelernt, sie ist 96 Jahre alt. Die Zimmer sind sehr klein, aber es gibt feststehende Häuser.
Gelernt und gesehen habe ich einiges. Der Zusammenhalt in der Gemeinde ist sehr groß. Zum Beispiel werden einmal ind er Woche alle Kühe zusammen getrieben und dann werden die gereinigt um die Zecken zu entfernen.
Oder man trifft sich am Samstag mit 4 Gemeinden/vereine um Fußball zuspielen. Der Platz ist karg und hat nur 2 Tore. Sobald gespielt wird, verkaufen die Einheimischen Essen und Getränke.
Man angelt im See, oder fängt hin und wieder mal ein paar Tiere.
Es gibt einen Platz wo Hühner gezüchtet werden und man kann die kaufen. In der Gemeinschaft zahlt nicht sofort, sondern erst wenn man kann. Das heißt man bekommt ein Huhn, wird in ein Buch eingetragen und zahlt später.
Beerdigungen.
Die Menschen kriegen einen Platz auf dem Friedhof. Aber nicht wie bei uns das man den für Unmengen an Geld nietet. Nein, die Gemeinde gräbt das Loch und man verköstigt die mit Bier, Zigaretten und Essen
Die Hinterbliebenen kaufen den Sarg und das Essen , das von Gemeindemitgliedern während der Zeremonie gekocht wird, und anschließend von alle verspeist wird
Die meisten Bewohner sind Christen und gehörten der Kirche ZCC an und haben in ihrem Häusern Bilder von Engenas Lekganyane (er war der Gründer der Zion Christian Church (ZCC) in Ihrem Zimmer hängen https://en.wikipedia.org/wiki/Engenas_Lekganyane
Unterwegs haben wir zusammen gegrilltes Hähnchen mit Pap und Chakalaka Soße gegessen Soße https://www.kochbar.de/rezept/319036/Chakalaka-afrikanische-Sauce.html https://www.chefkoch.de/rezepte/2008501325588629/Suedafrikanischer-Mielie-Pap.html https://www.kochbar.de/rezept/319036/Chakalaka-afrikanische-Sauce.html
Außerdem habe ich eine Sangoma (Wahrsagerin/Heilerin)
https://de.wikipedia.org/wiki/Sangoma
https://www.kapstadt.de/artikel/sangoma-in-suedafrika
aufgesucht und mir auch den Ablauf mal erklären zu lassen und mir auch meine Zukunft voraussagen zu lassen.
Es gibt eine Menge an Orangenbäume, Mangobäume, Mail, bewirtschaftetes Land und eine Menge Menschen die von dem Leben was sie haben und das ist nicht viel
Wir sind durch folgende Gemeinden gefahren
Buffelshoeck, Chochocho, entland der Chapeni Farm,weiter durch Rooiboklaagte durch Matshikitsani und dann nach Maromeng
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On 16.07.20231 I went with Andrewto the community next by and to his village to get an experience how people live. Before that, I bought food for 4 families (tea, maize flour, beans, brown sugar, peanut butter, bread, biscuits for the children) as a souvenir, which was about 25€ - probably I got the most exclusive food :-)
In the process I met his grandmother, she is 96 years old. The rooms are very small, but there are proper houses made out of stones or clay.
I learned and saw a lot. The community is very cohesive. For example, once a week all the cows are herded together and then they are cleaned to remove the ticks.
Or they meet on Saturday with 4 communities/clubs to play football. The pitch is barren and has only 2 goals. As soon as the game starts, the locals sell food and drinks.
They fish in the lake, or catch a few animals now and then.
There is a place where chickens are bred and you can buy them. In the community, you don't pay immediately, but only when you can. That means you get a chicken, get registered in a book and pay later.
Funerals: People get a place in the cemetery. But not like in our country, where they pay a lot of money for it. No, the municipality digs the hole and they are fed with beer, cigarettes and food. The bereaved buy the coffin and the food, which is cooked by community members during the ceremony, and then eaten by everyone.
Most of the residents are Christians and belonged to the ZCC church and have pictures of Engenas Lekganyane (he was the founder of Zion Christian Church (ZCC)) in their homes https://en.wikipedia.org/wiki/Engenas_Lekganyane
On the way we ate grilled chicken with pap and chakalaka sauce together sauce
https://www.kitchenfrau.com/lesotho-chakalaka-pap/
I also met a sangoma which is a Healer/Fortune Teller) to learned more about the process and also got some information about my future https://en.wikipedia.org/wiki/Traditional_healers_of_Southern_Africa
In this community there are also a lot of orange trees, mango trees,cultivated land and a lot of people who live off what they have and that is not much.
We drove through the following communities: Buffelshoeck, Chochocho, along Chapeni Farm, through Rooiboklaagte ,through Matshikitsani and then to Maromeng.
Einkauf für 4 Familien/Shopping for 4 families


















































































































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